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Die Bedingungen in den Zügen und Waggons

Die Flüge waren in Ordnung. Die Zugabteile auch. Was manchmal etwas anstrengend war, waren die Situationen wo man sehr früh aus dem Zug aussteigen musste oder die Grenzübergänge nachts. Wir vermuten aber, dass man das wohl nicht beeinflussen kann.

Ansonsten haben wir in den Zügen noch den Eindruck gewonnen, dass die Schaffner(innen) kein Trinkgeld wollen.

02.11.2019


Die Fahrt mit der Transsib hat super geklappt; die Abholung der Tickets, die Anschlusszüge und die Abteile in der 1. Klasse waren spitze.
Wir hatten auch wirklich tolle Abteile gehabt, gute und solide Ausstattung. Zudem waren die beiden Abteile im Wagen immer sehr mittig, so dass wir meist sehr weit von den Toiletten entfernt waren, so dass die Spülung kaum zu hören war. Das war wirklich großartig, da es manchmal wirklich sehr, sehr laut war.
Die angesprochene Verpflegung wurde uns gleich am ersten Tag (Mittagessen) angeboten, welche wir gleich wahrgenommen hatten. Geschmacklich war es für ein Boardrestaurant ok. Wir waren sehr froh, dass wir unsere Fertigsuppen dabei hatten :-)
Auch das Zugpersonal war spitze und sehr verantwortungsbewusst. Die Damen und ein Herr haben uns immer rechtzeitig vor der Abfahrt zurück in den Wagen geholt, nach H2O gefragt und alles für einen tollen Aufenthalt gemacht. Die kurzen Aufenthalte in den Städten / Bahnhöfen konnten wir gut mit ein wenig Lebensmittel-Shopping verbringen; Brot, Käse, Gurken und Tomaten gehörten zu unserer Tagesration.
20.09.2019

Es war eine tolle Reise, alles hat gepasst und wir hatten schöne Abteile. Das eine Essen haben wir bekommen . Das Personal im Zug war sehr nett und zuvorkommend.
12.09.2019

Mit den gebuchten Plätzen im Zug waren wir auch immer zufrieden. Jedes Abteil war ein bisschen anders und unterschied sich hauptsächlich durch die Art, wie man sich mit den Ablage- und Gepäckverstaumöglichkeiten organisiert. Das 4er-Abteil zur Alleinnutzung hat uns auf den ersten Blick weniger gefallen, weil es einfach ein bisschen dunkler/enger wirkte, trotz Alleinnutzung, aber letzten Endes fanden wir es hier auch sehr bequem, einfach die oberen Betten als Schlafplatz zu beziehen und die unteren als „Aufenthaltssofa“ zu nutzen, was vielleicht gerade auch für die 3-Tage-Zugfahrt am Ende (Ulan Ude-Wladiwostok) ganz praktisch gewesen wäre. Hier hatten wir uns ja für den 8er-Zug statt für den Rossiya entschieden, das würde ich beim nächsten Mal anders machen. Der Zug war schon ein spürbares „Downgrading“ gegenüber dem Firmenzug (den wir ja im 56er erlebt hatten), alles ein bisschen älter und weniger praktisch. Und zu unserer Überraschung gab es in diesem letzten Zug nicht einmal einen Speisewagen, worauf wir uns für unsere einzige Mehrtagesfahrt schon gefreut hatten – zumal wir in den Zügen davor auch nie im Speisewagen waren (wir bekamen ja fast immer ein Essen im Abteil serviert und hatten uns auch immer gut mit Fertiggerichten und Snacks eingedeckt). Ich weiß aber nicht, in wie weit so etwas planbar ist oder eventuell eher spontan von der Eisenbahngesellschaft entschieden wird, denn als wir vorher schon einmal im 8er-Zug waren, gab es ja durchaus einen Speisewagen.

Was sich als (erwartbar) sehr anstrengend für uns herausgestellt hat, war, einen kompletten Besichtigungstag direkt morgens aus dem Zug heraus anzugehen (bei uns konkret: Stolby, sowie Irkutsk/Taltsy/Listwjanka). Aber das wird vom ganzen Ablauf wohl schwer zu vermeiden sein, wenn man in möglichst kurzer Zeit möglichst viel sehen will.

überraschend war für mich: wie viel Schienenverkehr es gab und wie wenig richtig verlassen die Zugstrecke größtenteils ist. Ich hatte immer so ein bisschen ein Bild im Kopf von einer Zugstrecke durch eine weitgehend total einsame Gegend, wo nur ab und zu ein isolierter Zug fährt. Dem ist nicht wirklich so. Zwar gibt es nicht viele größere Städte, aber eben auch sehr wenige lange Abschnitte ganz ohne Siedlungen. Außerdem herrscht ein reger Zugverkehr mit sehr vielen kilometerlangen Güterzügen. Im Nachhinein betrachtet ist das natürlich logisch, aber irgendwie hab ich es nicht erwartet. Die Transsib bzw. die Eisenbahnstrecken auf unserem Weg empfindet man also wirklich nicht als „Museumsbahn“ für Touristen, sondern nach wie vor als eine sehr geschäftige Lebensader, die sich quer durch Russland zieht, und auf der reger Handelsverkehr läuft; und die RZD ist ein spürbar wichtiger Arbeitgeber im Land. Wir fanden in dem Zusammenhang übrigens auch die kleine „Kinderbahn“/Ausbildungsstätte auf der Insel in der Angara in Irkutsk (die wir an unserem freien Tag besichtigt haben) sehr interessant und eine schöne Ergänzung zu unserer Bahnreise.

14.08.2019


Die Organisation der Zugfahrt hat gut geklappt, die Fahrkarten waren pünktlich da und während der Fahrt war alles in Ordnung. Wir haben die Bahnreise genossen, es war für uns eine schöne Art zu reisen und eine gute Möglichkeit, die Entfernung bis in den fernen Osten zu erfahren. Dank Ihrer Reisehinweise sind wir gut vorbereitet gestartet.
14.08.2019

Mit den gebuchten Plätzen im Zug waren wir auch immer zufrieden. Jedes Abteil war ein bisschen anders und unterschied sich hauptsächlich durch die Art, wie man sich mit den Ablage- und Gepäckverstaumöglichkeiten organisiert. Das 4er-Abteil zur Alleinnutzung hat uns auf den ersten Blick weniger gefallen, weil es einfach ein bisschen dunkler/enger wirkte, trotz Alleinnutzung, aber letzten Endes fanden wir es hier auch sehr bequem, einfach die oberen Betten als Schlafplatz zu beziehen und die unteren als „Aufenthaltssofa“ zu nutzen, was vielleicht gerade auch für die 3-Tage-Zugfahrt am Ende (Ulan Ude-Wladiwostok) ganz praktisch gewesen wäre. Hier hatten wir uns ja für den 8er-Zug statt für den Rossiya entschieden, das würde ich beim nächsten Mal anders machen. Der Zug war schon ein spürbares „Downgrading“ gegenüber dem Firmenzug (den wir ja im 56er erlebt hatten), alles ein bisschen älter und weniger praktisch. Und zu unserer Überraschung gab es in diesem letzten Zug nicht einmal einen Speisewagen, worauf wir uns für unsere einzige Mehrtagesfahrt schon gefreut hatten – zumal wir in den Zügen davor auch nie im Speisewagen waren (wir bekamen ja fast immer ein Essen im Abteil serviert und hatten uns auch immer gut mit Fertiggerichten und Snacks eingedeckt). Ich weiß aber nicht, in wie weit so etwas planbar ist oder eventuell eher spontan von der Eisenbahngesellschaft entschieden wird, denn als wir vorher schon einmal im 8er-Zug waren, gab es ja durchaus einen Speisewagen.
14.08.2019

Die Fahrt mit der Baikalbahn war auch sehr schön.
09.07.2019

hat alles wunderbar geklappt:
Von der Abholung der Tickets, des gebuchten Abteils und dem Service der netten Damen während der Fahrt.
16.04.2019

Das ich in der Transsib immer den unteren Platz zum Schlafen hatte, war auch äußerst bequem, weil ich somit auch den Fensterplatz beanspruchen konnte.

31.08.2018


Erstmal das wichtigste: es hat wirklich alles gut geklappt. Ihre Organisation war vorzüglich. Die russische Bahn war in allen Fällen wirklich sehr pünktlich. Kein einziger Zug war verspätet. Es war wirklich ratsam jeweils ein komplettes Abteil zu buchen. Denn in den Zügen fahren fast keine Touristen, man ist mit dem vollen russischen Alltagsleben auf Schienen konfrontiert. Das heißt viele Familien mit kleinen Kindern, die in drei Tagen Reise mit Video etc bespasst werden wollen. Sehr viele Arbeiter unterwegs zu ihrem Einsatzort, die wollen bevor sie wieder malochen müssen, nochmal einen drauf machen. Zu vier in einem Abteil wäre wirklich heftig geworden. Die gewaltige Masse  der Arbeitsmenschen ist übrigens in der Station Lena (Ust-Kut) ausgestigen, der Zug war schlagartig leer. Die  Züge selbst haben sich seit 2003 nur äußerlich verändert, sie sind jetzt langweilig grau mit großem  neuen Logo der russischen Bahn, Innen ist der Standard genauso wie früher.

Umsteigen in Tynda war problemlos, obwohl wir über die Treppe auf einen anderen Bahnsteig mussten. Ist absolut pünklich losgefahren. Der Zug ist für russische Verhältnisse sehr kurz (nur 5 Waggons), hat keinen Speisewagen, hält wirklich auf jeder Station und ist  für die wenigen Menschen dort der einzige „Nahverkehrszug“. Das Land ist nochmal sichtbar leerer als entlang der Transib, Mittelgebirge mit endlosen Wälder ohne Häuser,Straßen und Menschen..

Der Zug nach Wladiwostock hat ebenfalls keinen Speisewagen, ist bis Chabarowsk ebenfalls Nahverkehrszug und hat keine Klimaanlage. Es war an dem Tag sehr heiß. Der Zug fährt recht lansam, der Fahrtwind hat durch die Fensterklappe kaum Kühlung gebracht.

14.08.2018


Die Zugfahrt von Moskau nach Irkutsk war sehr entspannt und angenehm. Das Abteil war absolut ok und die Betten waren gut.
Das WC befand sich am Ende des Waggons. Das Personal bei uns im Waggon war sehr freundlich und hilfsbereit. Auch das weitere Personal im Zug war freundlich und hilfsbereit. Die Speisen im Speisewagen waren gut und der Service besser als bei uns in Deutschland.
Die Zugfahrt von Irkutsk nach Ulaanbaatar war nicht so bequem. Die Betten waren unbequem und durchgelegen. Das Personal war auch in diesem Zug sehr freundlich und hilfsbereit. Dafür hatten wir in dem Zug ein WC am Abteil, das von 2 Abteilen wechselseitig benutzt wurde.
Die Zugfahrt von Ulaanbaatar nach Peking war wieder bequemer, die Betten nicht so durchgelegen und wir hatten ein WC mit Dusche alleine für uns.

17.06.2018


Der Ausflug mit der Baikalbahn war gut und interessant. Leider wurden während der Zugfahrt die Informationen nur auf Russisch
gegeben, obwohl viele nicht russisch sprechende Menschen im Zug waren. Die Fahrzeit fanden wir mit den langen pausen auch etwas zu lang.

17.06.2018


Nun zur Transsib-Reise: Die Unterkunft war sehr angenehm (die Fensterscheiben waren auch für die Schnappschüsse sauber). Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Über das Essen möchte ich mich nicht weiter auslassen.Ja, wir konnten frei wählen. Nur soviel, wir sind nach dem 2. Essen auf Selbstversorgung umgestiegen…

14.06.2018


Ich möchte Ihnen mitteilen, dass die Bahnfahrt in Kasachstan sehr angenehm war. Die Zugfahrt war ein Erlebnis und der gebuchte Platz  absolut okay. Ich kann die Bahnfahrt nur weiter empfehlen.

18.04.2018

Wir haben bewußt Waggons zweiter Klasse buchen wollen. Einmal um die Kosten zu reduzieren aber vor Allem um mit Mitreisenden ins Gespräch zu kommen! Und es fand auch statt! Bis auf die Strecke von Ulan-Bator nach Peking haben wir ausschließlich russisch sprechende Mitreisende gehabt.

01.09.2017


Die Bahnfahrt, ein tolles Erlebnis: Nach kritischer Prüfung unserer Reisedokumente für alle 4 Plätze im Abteil und unserer Reisepässe durch 2 Schaffner pro Waggon  (eine junge Studentin, die uns viel aus ihrem Leben erzählte und 1 ehemals in der DDR stationierter sehr freundlicher Soldat), durften wir nach Mitternacht endlich unsere Matratzen und Leintücher ausbreiten, Betten und Kissen beziehen, die am Boden nasse aber relativ saubere Toilette aufsuchen und oh Wunder, trotz Rattern und Schaukeln nach einiger Zeit auch sanft einschlafen. Der Samowar für den Kaffee oder Tee zum Frühstück ist eine sehr zweckmäßige Einrichtung, vor allem weil man damit auch die mitgebrachten Trocken-Suppen gut einweichen konnte. Die 2 Toiletten pro Waggon besitzen auch winzige Waschbecken. Manchmal ist der Wasserausfluss am Hahn durch einen Ventilstift im Hahn behindert, man muss dann mit einer Hand kontinuierlich nach oben drücken damit Wasser fließt. Die andere Hand kann dann zur Gesichts-oder Körperpflege verwendet werden.
Die Mitfahrer im Waggon, der nur 4-Abteile besaß, waren oft Familien mit Kindern aber alle mit 4 Personen belegt. Manchmal war der Neuzustieg von Leuten mitten in der Nacht, sie mussten sich dann mit ihrem Gepäck bei den „Schlafenden“ irgendwie einrichten. Das 4- Abteil für uns 2 Erwachsene war ein wahrer Segen. vielen Dank für diesen Tipp. Noch abenteuerlicher aber dürfte Fahrt in den offenen Waggons ohne Abteile sein (3. Klasse). Dort liegt und sitzt zwischen den Gepäckstücken alles drunter und drüber.

22.08.2017


Die Zugbegleiterin kam von selbst auf uns zu und fragte, wann und was wir essen wollten. Es standen zwei verschiedene Gerichte zur Auswahl. Die Unterbringung im Zug entsprach genau unseren Wünschen. In einem Viererabteil möchten wir, glaube ich, nur ungern mitfahren, man weiß ja nicht, was einem da so als Überraschung bevorsteht.

12.08.2017


An den „Zuständen“ in der 1. Klasse hat sich nichts geändert; eine derartige Fahrt ist weiterhin empfehlenswert. Auch wenn die Verständigung in anderen Sprachen als der russischen nur sehr sehr begrenzt möglich ist. Das Zugpersonal war freundlich und zuvorkommend; die Abteile und Sanitäranlagen sauber. Dies war auch schon 2013 so. Auch ist die erste Klasse gut klimatisiert.

Was das Abendessen anging, so wurde dies nur am ersten Abend (01.07.2017) gereicht. An den anderen Abenden wurde kein Abendessen gereicht und auch nicht in Aussicht gestellt. Wir haben an diesen Abend im Speisewagen auf eigene Rechnung gespeist.

10.07.2017


In der ersten Zug Etappe der 3 Klasse habe ich tatsächlich die besten Erfahrungen gemacht. Hauptsächlich waren junge Soldaten mit im Abteil, aber ich hatte Glück mir einen „vierer“ mit einem älteren sibirische, netten Paar zu teilen. Es verlief gesittet und ruhig. Keiner konnte Englisch. Von Ulan Ude nach Ulan Bator bin ich mit dem Bus gereist. Buspanne inklusive. Das Ticket dafür zu bekommen, war eine kleine Herausforderung, aber auch dort bin ich schließlich gut angekommen.

Der zweite Abschnitt war kurz, und auch dort habe ich auch sehr positive Erfahrungen.

Der dritte Abschnitt nach China war ok. In meinem Abteil befanden sich noch zwei Mongolen ( Vater und Sohn), mit denen habe ich kein Wort gewechselt, was aber auch nicht schlimm war. Allerdings gehört dieser Abschnitt von allen drei nicht zu den schönsten. Aber auch bin ich froh diese Erfahrung gemacht zu haben.

08.07.2017


Auch die Strecke von Irkutsk nach Krasnojarsk in der 3.Klasse war nicht unkonfortabel. Wir hatten bei jeder Zugfahrt immer nette, höfliche und ruhige Mitreisende. Einzig das im Preis enthaltene Abendessen bei dem Abschnitt von Krasnojarsk nach Moskau war wenig ansprechend – ein Klecks kalter Reis und ein kleines Stück Hünchenknochen mit kaum Fleisch. Wir haben uns daher nach dem ersten Abendessen immer selbst versorgt. Dank kleiner Läden an den Bahnhöfen und den Babuschkas mit Ihren vielen Köstlichkeiten war das überhaupt kein Problem. Und unser beiden russischen „Mitbewohner“ aus dem Abteil haben uns ebenfalls noch mit Essen versorgt. Ich glaube wir haben in den 3 Tagen Zugfahrt eins, zwei Kilo zugenommen :-). Beim nächsten Mal würden wir auch die langen Strecken einfach ohne Mahlzeit buchen. Ansonsten haben die Reise wie gesagt sehr genossen. Wir empfanden es als sehr komfortabel und waren insgesamt absolut zufrieden. Und die von Ihnen ausgewählten Plätze waren super – immer zwei Betten übereinander, auch in der 3. Klasse längs zur Fahrtrichtung und nicht am Gang sowie jeweils mittig im Wagon – perfekt. Vielen Dank dafür!

26.06.2017


Plätze in den Zügen / Zugklassen:

– Dritte Klasse für die Strecke Moskau-Irkutsk würden wir immer wieder nehmen!! Konnte man sehr gut mit Einheimischen in Kontakt kommen – und schließlich lernt man nur darüber ein Land richtig kennen! Wir hatten da sicher auch Glück, dass gegenüber zumeist jüngere, aufgeschlossene (bzw. die nach einiger Zeit dann auftauten) waren, mit denen wir mit ein bisschen English, einer Handvoll Russisch, ein ganz bisschen deutsch, Google Translate und Hand und Fuß uns super unterhalten konnten. Die Plätze in der Mitte, die Betten übereinander und dann auch noch in Fahrtrichtung – besser geht es nicht!

– Zweite Klasse ist schön gestaltet, aber leider sehr eng durch geschlossene Kabine (im Vergleich zur offenen 3. Klasse). Wir hatten Glück, dass wir zu Zweit ein Abteil hatten (damit wir vor allem unsere nassen Klamotten überall aufhängen konnten) (oder lag es an der geschickten Buchung, dass wir das Abteil für uns hatten? Wir hatten ja eigentlich Plätze übereinander für alle Abschnitte bei Ihnen gebucht und hatten dann für diesen Bahnabschnitt die beiden unteren Betten; ggf. blieb das Abteil deswegen leer?). Mit vier Leuten stellen wir uns das recht schwierig vor.

– Erste Klasse: Erste Klasse war top, besonders der gemütliche Sessel :) Für die Strecke UB-BJ war es genau richtig, für drei Tage wäre dann sicher mehr Gesellschaft besser (obwohl wir die im Speisewagen hatten; hier waren wir übrigens sehr überrascht, wie Touri-mäßig die Strecke auf einmal wurde!! Aber gut, das hatte auch seinen eigenen Reiz – mit „Modern Talking“ durch die Wüste Gobi!!! Und einem mongolischen Ober mit Pockerface, der selbst geraucht und getrunken hatte. Das war schon ziemlich lustig! Und weil wir ja davor die ganzen Tage (bis wir nach UB kamen) wirklich das going-local-Gefühl hatten, war dieser Ballermann-mäßige Speisewagen-Tag doch auch sehr witzig auf seine Art :).

–> Fazit: Wir sind sehr froh, dass wir alle Klassen ausprobiert haben, und auch genau in dieser Reihenfolge. Als Empfehlung würden wir immer entweder immer 3. oder 1. Klasse raten.

16.10.2016


Die Reise war wirklich schön mit vielen interessanten und tollen Eindrücken! Wir waren durchweg positiv von allen Zügen überrascht und empfanden auch die dritte Klasse als sehr angenehm. In der zweiten Klasse wurde es ja schon fast langweilig so abgekapselt und unter vielen ausländischen Touristen.. ;-) Auch die Abholungen der Tickets verlief total einfach und schnell. Wir befinden uns momentan noch ganz im Südwesten Chinas in Kunming und werden in den nächsten zwei Wochen wieder nach Peking zurückkehren, da wir dann dort ein Semester studieren werden.

19.08.2016


Die Zugfahrten in der 3. Klasse werden wir alles in allem in guter Erinnerung behalten. Die Mitreisenden waren sehr freundlich und wir kamen regelmässig in Kontakt mit einheimischen Reisenden. Die Klimatisierung in den Wägen war allerdings kaum bis gar nicht vorhanden und in der 3. Klasse konnten auch keine Fenster geöffnet werden, sodass es doch eine recht schweisstreibende Angelegenheit war. In der 2. Klasse hatten wir dann einen Ventilator und man konnte die Fenster im Gang öffnen, was etwas Frischluft brachte. Mit den gebuchten Plätzen sind wir allerdings sehr zufrieden!

03.08.2016

Die Buchungen der Betten haben alle gut geklappt. Wir persönlich haben vor allem die Fahrt von Moskau nach Irkutsk in der dritten Klasse sehr genossen. Es mag etwas spartanischer sein. Aber die Menschen sind alle sehr rücksichtsvoll miteinander. Wir waren die einzigen westlichen Reisenden im Waggon, anders als in der zweiten Klasse, in der mitunter der ganze Waggon aus Reisenden wie uns bestand ;-) Wir würden die Fahrt jederzeit wieder so im Zug machen, auch und gerade in der dritten Klasse.

Haben Sie noch einmal herzlichen Dank für die gute Beratung im Vorfeld der Reise und den sehr guten Service bei der Buchung und bei der Beantragung der Visa. Wir werden Sie auf jeden Fall weiterempfehlen!

03.10.2014


Dank Ihrer Unterstützung hat alles gut geklappt. Die 3. Klasse ist nur zu empfehlen. Keine Punktabzüge. In diesem Zusammenhang hörte ich auch ein interessantes Argument einer jungen Frau. In einem Vierercoupe ist man mit 3 Mitreisenden in einem Raum, abgeschlossen vom Rest des Zuges. In der 3. Klasse hat man rd. 50 Mitreisende in einem „Zimmer“. Während meiner Zeit im Zug hatte ich 8 unterschiedliche „Mitschläfer“, was die Reise umso interessanter machte.

Die Reise im Zug lässt den Reisenden die beinahe grenzenlose Weite des Landes erahnen. Ich hoffe, irgendwann einmal das Land mit dem Auto/Motorrad/Fahrrad bereisen zu können. Die Menschen sind offen und herzlich, wenn man ihnen genauso entgegenkommt.

Bei Ihnen möchte ich mich für die kompetente und sehr freundliche Beratung/Unterstützung bedanken. Ich kann Ihre Firma/Sie guten Gewissens weiterempfehlen. Sollten Sie Kunden haben, die mehr erfahren wollen, dürfen Sie meine Emailadresse weitergeben.

Ihnen eine schöne Zeit, vielleicht bis zum nächsten Visum (bestimmt sogar, wenn ich nach Russland reise).

23.09.2014


Die Fahrt in der 3. Klasse war auch ein Erlebnis, aber ein Teilstück in dieser Klasse zu fahren ist ausreichrnd.

22.09.2014


Mein Sohn ist noch in Peking und wird erst Mitte September über Shanghai und Hongkong zurückkommen. Ich habe aber hin und wieder mit ihm telefoniert. Er war und ist von der Gesamtreise voll begeistert, war ja zunächst mit Interrail in fast allen osteuropäischen Ländern unterwegs, danach über Vilnius nach Petersburg und Moskau. Beide Städte haben ihn fasziniert. Die Transsib liebt er, überlegt, einmal mit dem Postzug von Moskau nach Wladiwostok zu reisen. Er ist sehr froh, daß er sowohl die 3. als auch die 2. Klasse der Transsib kennengelernt hat, fand die 3. Klasse spannender, obwohl es hier mit der Verständigung ziemlich schwierig war (übrigens auch in den Jugendherbergen, in denen keine „westlich“-sprechenden Touristen unterwegs waren). Insgesamt eine geniale Reise für meinen Sohn, perfekt für seine Abenteuerlust und Begeisterung fürs Zugfahren und für Städtetrips. Mit den Tickets hat alles sehr gut geklappt. Er überlegt jetzt übrigens, noch Slavistik als Zweitstudium zu studieren.

Ach ja, was ich vergessen habe: am meisten wird mein Sohn den Samowar vermissen!

Herzliche Grüße und vielen Dank für die gute Organisation.

03.09.2014


Die Reise in der dritten Klasse hat uns wirklich viel Spaß gemacht! Wir hatten das Glück, dass wir neben 2 jungen Frauen saßen, die auch etwas englisch konnten. Damit war die mfgt sehr unterhaltsam! Das einzige Manko, das ich sehe, war, dass ausgerechnet unser Abschnitt kein Fenster zum Öffnen hatte. Das führte bei der Hitze zu unangenehm schwitzigen Temperaturen, während alle anderen zumindest etwas Wind reinlassen konnten.

28.08.2014


Unsere Sitzplätze waren gut. Ausnahme war im 3. Klasswagen von Yekatarinenburg nach Moskau, wo unser Fenster nicht geöffnet werden konnte weil dort der Notausstieg ist. Vielleicht könnten Sie dies bei anderen Buchungen berücksichtigen, wir hatten mindestens 40 Grad im Zug und kaum Abkühlungsmöglichkeiten. Die Abholung der Tickets klappte problemlos (auch wenn das Büro in Peking etwas abgelegen ist). Die Fahrt in der 3. Klasse war sehr interessant und die fehlenden Türen stören eigentlich nicht. Die 2. Klasse ist nicht wesentlich grösser, aber man hat im oberen Bett mehr Platz. Und die 1. Klasse ist natürlich sehr luxuriös, aber für die ganze Strecke zu teuer und wahrscheinlich nicht so kurzweilig.

22.07.2014

Die Unterbringung in der zweiten Klasse ist gegenüber der Unterbringung in der dirtten Klasse auf jeden Fall vorzuziehen (was wir nach einem Spaziergang durch den Zug sagen können). Allderings kommt es wohl auch in der zweiten Klasse auf den Zufall an, welchen Wagen, welches Abteil, welche Toilette und welches Personal man bekommt (in Bezug auf Neuwertigkeit, Sauberkeit, Freundlichkeit,…).

02.09.2013


_*Euch gehört ein riesen Lob und Dankeschön.*_

Die Fahrt mit der Transsip war das Erlebniss schlechthin, und das wir die 3 Klasse gewählt haben war auch genau richtig. Alles andere ist nicht Transsip fahren. Macht weiter so, von solchen netten Geschäftsleuten wie Euch gibts nicht mehr viele!

18.02.2013

Wir sind gestern in Frankfurt gelandet und wohlbehalten aus dem Urlaub zurückgekehrt. Nach der Ankunft in Peking haben wir noch 11 Tage in China verbracht und uns verschiedene Städte angeschaut, was sehr interessant und eindrücklich war…

Die Transsib-Reise war absolut fantastisch! Besonders die Fahrt in der dritten Klasse würden wir jedem empfehlen! Natürlich gab es verstopfte Toiletten, betrunkene Russen, schlaflose Nächte auf Grund des Schnarchens der Mitreisenden usw., aber die Atmosphäre war insgesamt toll und obwohl wir beide kein Wort Russisch sprechen, konnte man sich doch irgendwie verständigen. Uns taten beinahe die Reisenden der 1. und 2. Klasse leid, weil sie all diese tollen Erfahrungen nicht machen durften..

Auch die Fahrten in der 2. Klasse waren gut, ein Mal hatten wir sogar das ganze Abteil für uns allein, was natürlich ein echter Luxus war. Die Abholung der Tickets in Ulanbator und Irkutsk hat auch problemlos funktioniert.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Hilfe bei der Organisation unserer tollen Reise und werden Sie in jedem Falle weiter empfehlen!

18.10.2012


2. Klasse zu reisen ist wirklich schön, in der 3. hingegen kann ich mir die Reise sehr anstrengend vorstellen – es ist dort wirklich sehr eng und bei gutem Wetter, wie wir es die meiste Zeit hatten, sehr warm…

19.09.2012


3. Klasse Abteil: war super, viel Kontakt mit den Menschen, die Toiletten sauberer als in der 2. Klasse und immer Toillettenpapier vorhanden, auch sicherer, da alles offen ist und niemand etwas stehlen kann/will. ich habe besser geschlafen als zu hause und das heißt schon was.

04.09.2012


Wir sind seit einigen Stunden wieder in Deutschland und ich wollte Ihnen nur nochmals sagen, wie toll die ganze Reise war und wie angenehm auch das Reisen in der 3. Klasse war. Wir haben sehr viele nette Leute kennengelernt.

18.08.2012


Die Zustellung der Tickets erfogte  unproblematisch. es ist lediglich anzumerken dass alleinreisende grundsätzlich vorher bei einer bestellung der tickets darauf achten sollten, dass sie gerade in der soft sleeper klasse in china ein unteres bett  wählen. die 3.klasse ist nur bedingt zu empfehlen in abhängigkeit mit welchen publikum man reist kann es durchaus eine interessante sache sein. bei mir war es nur eine tagesfahrt von ca. 12 stunden und ich fande diese erfahrung in der dritten klasse durchaus ausreichend. kamschatka war eine sehr interessante erfahrung und ich kann sie nur wärmstens weiter empfehlen. die landschaft ist sehr schön nur die hotels sind leider sehr überteuert und entsprechen nicht den preis leistungsverhältnis.nochmals vielen dank für ihre mühe und ich werde sie sicherlich bei einer ähnlichen reise wieder kontaktieren.

12.08.2012


Das Abholen der Tickets war völlig problemlos. Die Reise in der 3. Klasse würde ich immer wieder machen!! Man lernt nur hier die Menschen richtig kennen. Mit meinen russischkenntnissen habe ich viele nette Menschen kennenlernen dürfen! Vielen Dank Ihnen noch einmal für die unkomplizierte und schnelle Abwicklung.

15.04.2012


Es hat alles sehr gut funktioniert, auch mit der Ticketabholung. Die Reise war fantastisch und ich habe es sehr genossen. In der 3. Klasse zu reisen hat mir am besten gefallen, da ich so sehr viele nette russen kennengelernt habe.

13.04.2012

Eine Fahrt in der 3. Klasse kann ich nur weiter empfehlen und würde es immer wieder so machen. Wir haben interessante Leute kennen gelernt und alle waren sehr hilfsbereit. Besonders mit der letzten Fahrt von Ulan Bator nach Peking in einem 4 Bett Abteil und nur Touristen, hab ich schmerzlich die 3. Klasse im russischen Zug vermisst.

29.09.2011


Die dritte Klasse in Zug Nr 134 war da natürlich etwas spartanischer; für acht Stunden eine interessante Erfahrung, zu sehen wie „der Russe“ für gewöhnlich reist, aber das über Nacht und für mehrere Tage zu machen, da müsste man schon sehr genügsam sein.

03.09.2011


Alles lief unproblematisch! Es war sehr schoen und wir haben uns wirklich ueber die 3. Klasse-Karten gefreut, die unserer Meinung nach die lohnenswertesten sind. Wir fanden es zum einen sauberer, da das Zugpersonal 2x am Tag durchwischte. Bei der 2. Klasse liegt ein alter Teppich auf dem Boden, der nicht gereinigt wurde.

Zudem ist es viel schoener gewesen, um Kontakte zu knuepfen. Nicht nur wir freuten uns darueber, sondern ganz besonders die russischen Passagiere, die ganz neugierig waren und uns mitteilten, dass sie so gut wie nie Touristen im Zugwagen bei sich sitzen haben und uns viele Fragen stellten. Es war also kulturell unserer Meinung nach fuer beide Seiten ganz wichtig, um einen Austausch stattfinden zu lassen.

Platzprobleme hatten wir auch keine in der 3. Klasse. Zwar sind die Liegen kuerzer, was natuerlich in der 2. Klasse dann mit den laengeren Betten besser ist, aber das Gepaeck laesst sich in der 3. Klasse viel besser verstauen (Wir hatten grosse Travellerrucksaecke).

Insgesamt ein sehr gelungener Trip, bei dem wir nie Angst um unsere Sicherheit hatten oder befuerchteten unser Gepaeck geklaut zu bekommen.

Vielen Dank fuer Ihre kompetente Arbeit und fuer die schnellen, freundlichen Antworten per Email.

Liebe Gruesse aus Keylong (denn wir sind weiter gefahren und nun im Himalaya).

Wenn wir nochmal die Transsib befahren wollen oder wir Leute kennen, die dies vorhaben, werden wir Ihr Reisebuero vorschlagen!

12.08.2011


Die Reise war für mich ein großes Abenteuer, bei dem ich manchmal das Gefühl hatte, mit meinen 19 Jahren alleine diesem noch nicht ganz gewachsen zu sein. Aber hochinteressant war es allemal. Und das es keine Spaßreise werden würde, wusste ich ja vorher…

Die Bahnfahrt an sich war wahrscheinlich das Aufregendste der Reise, vor allem die 4 Tage von Moskau nach Irkutsk in der dritten Klasse waren ein in jeder Hinsicht besonderes Erlebnis. Ich weiß nicht wie es in den Sommermonaten aussieht, aber im Januar war ich zumindest in dieser Klasse der einzige Tourist. Irgendwie auch zum Glück, denn so musste (!) ich versuchen, irgendwie mit den Leuten in Kontakt zu kommen, ansonsten, das wurde mir da klar, würde die Reise eine Enttäuschung werden. Aber letztlich war ich dank einiger unvergesslicher Begegnungen, vor allem auch in Irkutsk und der Mongolei, nach der Reise sehr zufrieden, selbige gemacht zu haben.

06.06.2011


Liebes Eyand-Team,
Ich bin super hier in Irkutsk angekommen und alles hat gut geklappt!
Die Reise hat Spaß gemacht und verlief problemlos! Die 2. Klasse im monoglischen Zug nach UB war super, der Zug neu und komplett klimatisiert. Der Bus war auch OK und die 3. Klasse nach Irkustsk war für einen Tag auch super. Längere Zeit wäre etwas nervig geworden, wahrscheinlich vor allem nachts, aber so wars OK.
Vielen Dank nochmal für den Tip mit dem Bus von UB nach UU, das war die bessere Option!

04.07.2011

– Fange ich mit der letzten Teilstrecke Transib 2. Klasse an: Nach zwei Teilstrecken Transsib 3. Klasse zwar sehr entspannend, aber langweilig! Nach zwei Teilstrecken 3. Klasse, kann Langeweile und Entspannung aber etwas sehr schönes sein ;-)

– 2. Teilstrecke 3. Klasse Transsib: Ich hab mich gefragt, ob wenigstens das Zugpersonal nüchtern ist und war froh, dass es bei dieser Teilstrecke keine Übernachtung gab.

– 1. Teilstrecke 3. Klasse Transsib: Es fing glorreich an, als mich ein Freund/Ehemann einer Mitreisenden auf das obere Bett verwies (mein Ticket war fürs Untere). Das war überhaupt kein Problem, da ich sowieso nicht wusste, wo ich schlafen würde, ich als Gast in Russland natürlich auch einen guten Eindruck hinterlassen wollte und das Anliegen durchaus berechtigt war, da die Junge Frau mit ihrem kleinen Kind unterwegs war.

Tja, dann tickte die Zeit – 5 Tage und 4 Nächte…
– keine Minute allein (außer auf Toilette und in der 3. Kl. Transsib ist das kein erholsamer Ort!)
– ständig unter Beobachtung von neugierigen Russen
– kein Duschen und
– Transibirian Fast Food
– ein Bundeswehr-Aufenthalt ist dagegen eine Erholungskur

ABER:
– großes Glück hatte ich, dass ich Alex, einen Englisch sprechenden Russen und zwei Englisch sprechende Back-Packer aus Belgien und Holland im Zug getroffen habe. Alex hat den Zug leider schon am 2. Tag verlassen. Durch ihn kam eine Verständigung zwischen Back-Packern und anderen russischen Fahrgästen zustande, die die Fahrt sehr interessant gemacht hat.
– Die Bewältigung dieser Strecke war nicht in jedem Moment einfach und angenehm, aber ich bin froh, dass ich diese Erfahrung machen konnte, sie hat mein Leben bereichert!

15.11.2010


Die Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn war super!! Ich habe viele Leute kennengelernt, viel Essen auf den Bahnsteigen probiert und bin letzendlich gut in Vladiwostok und auch in Korea angekommen. Das Reisen in der 3. Klasse war ein Erlebnis, was ich auf jeden Fall weiterempfehlen wuerde. Die Abholung der Tickets in Moskau hat auch problemlos funktioniert.

12.11.2010


2nd as well as 3rd class I enjoyed, also coz of the wonderful people I encounterd.

04.10.2010


Auch, wenn die Fahrt mit der 2.Klasse etwas komfortabler ist, würden wir auf jeden Fall wieder 3.Klasse fahren, da dort das Preis-Leistungs-Verhältnis besser ist und man wesentlich engeren Kontakt zu den Einheimischen bekommt (Wir haben wirklich sehr nette Menschen getroffen, auch wenn diese einen manchmal die ersten 12 Stunden der Zugfahrt ignorieren und erst danach etwas auftauen – das ist wohl die russische Mentalität:))

07.09.2010


Die Reise war der super Hammer!!!!
Die 3. Klasse in Russland war sehr abenteulicher, aber wir haben sehr, sehr viele angenehme Menschen getroffen, und der Schaffner hat alles menschen moegliche getan um uns die Reise so angenehm wie moeglich zu machen. Leider waren die Zug nach China unheimlich kalt. Rund herum alles super gelaufen, und wir sind mehr als gluecklich!!! Vielen lieben Dank fuer Ihre tolle Unterstuetzung und Anregungen! Sie waren eine tolle Hilfe!!!!

30.07.2010


Die Bahnreise in der 3. Klasse in Russland war auch kein Problem. Ich war froh, dass ich nicht in der 2. Klasse gefahren bin. Man trifft in der 3. Klasse mehr junge Leute.

13.06.2010


2. oder 3. Klasse? Fuer uns keine Frage: dritte! Unbedingt, auch ohne Russischkenntnisse (wie bei uns der Fall). Viel spannender, interessanter, mit all den Einblicken, nach denen wir suchten, und die wir wahrscheinlich in der zweiten Klasse nicht bekommen haetten! Die geruchlich schlechtere Lage nahmen wir da gerne in Kauf. Gluecklicherweise (das muss man dazu sagen), hatten wir einen Dolmetscher: Ein junger Russe machte schnell Freundschaft mit uns, ueber und durch ihn erfuhren wir viel. Wir reisten zusammen zum Baikalsee, und er wird uns wohl noch im September in Heidelberg besuchen.

23.06.2010


After many weeks of quiet in the countryside of Mongolia, even Switzerland is hard, and I will be getting into the high mountains as soon as possible! Meanwhile: my trip platzkartny was wonderful and I would easily do it again and again. The first 3 days I was adopted by 5 Russian sailors, and after that families of Uzbeks. My Russian started to return very slowly but communication was no problem. The countryside was beautiful. Platzkartny is really the way to go! Thanks for all the help.

13.07.2010


Wir sind gut wieder angekommen und haben unsere Reise in vollen Zügen genossen (Verzeihung für den Calauer). Die Entscheidung für die Dritte-Klasse-Züge war in jedem Falle richtig. Insbesondere der „Enissej“ war eine Klasse für sich und wir hatten interessante Begegnungen. Die drei Tage am Stück bis Krasnojarsk waren nicht zu lang, gerade lang genug, um die Eigenständigkeit der Zeit in so einem Zug zu begreifen.

13.07.2010


I have given your name and agency address to others. I will be returning to Mongolia in 2011, and while giving your name to others, really urged them to use platzkartny. It was great!

13.07.2010

Auf dem Trip hat alles gut funktioniert. Mit den Tickets hat es auch alles gut geklappt. Die Fahrt war gut. 3.Klasse geht genauso gut. Wuerde sogar sagen, es koennte besser sein, weil man da mehr Flexibilitaet hat, wenn man mit schwierigen Leuten im Abteil landet (wie ich mit russischen Soldaten, die um 9 Uhr morgens mit dem Vodka begannen und ihre ganzen Kollegen zur Party ins Abteil (2. Klasse) eingeladen haben. haha. Keine Sorge, ich hab es geschafft zu wechseln und mich mit den Soldaten spaeter prima verstanden).

10.10.2009


hallo, ich war sehr zufrieden, die ganze reise war ein meer von positiven erlebnissen!! ich wuerde jedem die dritte klasse empfehlen!! da lernt man russland kennen!! alles war bestens danke !!

08.09.2009


Die zweite-Klasse-Waggons sind nur in einer Sache wirklich vorteilhaft gegenüber der dritten Klasse, die oberen Betten haben mehr Kopffreiheit und sind etwas länger. Außerdem hatten wir einmal ein Abteil für uns, was natürlich auch mal ganz schön ist.

23.07.2009

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